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DER MANN, DER DURCH DIE WAND GEHEN KONNTE

Jens Wawrczeck hat drei Erzählungen des großen Surrealisten Marcel Aymé aus dem Jahre 1943 für dieses Hörbuch neu entdeckt – und liest sie mit einer feinen, weichen Stimme voll französischem Flair. In Die Lebenskarte beschließt die Regierung, die Lebenszeit bestimmter Gruppen der Gesellschaft zu regulieren – mit ungeahnten Folgen… In Die Sabinen beginnt eine Frau, sich zu verfielfältigen und in Der Mann, der durch die Wand gehen konnte trifft man auf den einfachen Finanzbeamten Dutilleul, einen Mann, der durch Wände gehen kann und dessen Schicksal schließlich durch diese Fähigkeit besiegelt wird…

EXTRAS

HÖRPROBE

„DER MANN, DER DURCH DIE WAND GEHEN KONNTE“ als .mp3 zum Reinhören (1:30 Min).
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SEHPROBE

Der Promo-Film zu „Der Mann, der durch die Wand gehen konnte“:

PRESSESTIMMEN:
Wawrczecks entpuppt sich ... als Frankophiler, der Paris und die kleine schrullige Welt des Montmartre fabelhaft mit Leben füllt. Er ist geradezu verliebt in seine Charaktere, vor allem der heuchlerische und selbstmitleidige Protagonist in „Die Lebenskarte“ – dem Prunkstück der drei Erzählungen – gelingt ihm ausgezeichnet. Danken muss man ihm für die Wahl des bei uns eher unbekannten Aymés, überrascht darf man sein, wenn er sich zum Abschluss auch als Chansonnier geriert – und punktet. (Hörbücher Magazin)

„(…) Jens Wawrczeck hat vier Erzählungen aus dem Jahre 1943 für dieses Hörbuch neu entdeckt – und liest sie mit einer feinen, weichen Stimme voll französischem Flair ...“ (aus der Begründung der HR-Bestenliste)

ERSTVERÖFFENTLICHUNG:
11. August 2009

DAUER:
76 Minuten Spielzeit (2 CDs)

SPRECHER:
Marcel Aymé, Autor
Jens Wawrczeck, spricht und singt
Henrik Albrecht, Komposition

Preis CD: 12,99 EUR